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AI-fireBOT

Die größte Herausforderung für jede Leitstelle ist diese: Was will mir der Mensch am anderen Ende der Leitung sagen? Gar nicht so einfach: Sprache, Aufregung, schlechte Verbindung, mangelnde Ortkenntnis.

Disponentinnen und Disponenten sind darin geschult, mit den richtigen Fragen schnell die richtigen Antworten zu bekommen, um das passende Einsatz-Team auf den Weg zu schicken.

In FUTURA, dem Labor für die sichere Zukunft der Stadt, experimentieren wir mit digitalen Technologien, die unterstützen können in den gegenwärtigen Sicherheitssystemen und -abläufen.

Der AI fireBOT – ein Kooperationsprojekt mit Microsoft – ist ein solches Experiment.

Vielleicht ist er in fünf oder zehn Jahren ja schon real im Einsatz?

Als Helfer in der digitalen Notrufzentrale übernimmt der fireBOT zwei Aufgaben:
Er nimmt Notrufe an und dokumentiert die angenommenen Einsätze.

 

Künstliche Intelligenz gibt es (noch) nicht von der Stange. Sie muss trainiert werden.

So auch hier.

Stück für Stück wird der fireBOT schlauer. Jede neue Information macht ihn besser.

Sonderfälle bekommt er direkt erklärt. Ein Language Understanding System bringt ihm Sprachen bei. Ein Speech-Programm zeigt ihm, wie unterschiedlich Wörter ausgesprochen werden dürfen.

Verstehen ist eine Frage des Trainings.

Und dann wird er irgendwann den Menschen ersetzen?
Nein, das ist nicht das Ziel. Aber der Bot kann unterstützen, wo er besser versteht.

Er nimmt Arbeit in der Dokumentation ab, damit Einsatzkräfte auch wirklich im Einsatz sind und nicht hauptsächlich mit Verwaltungsaufgaben beschäftigt sind.

 

Er agiert auf allen Kanälen.

Und er gibt ab, wenn ein Mensch gebraucht wird.

Bildschirm 1
Weinlese-Telefon